Mehrstufiges Förderkonzept & gezielte Fördermaßnahmen

Einleitung: Das mehrstufige Förderkonzept

Systematische Förderung: Ein dreistufiges System zur frühzeitigen Erkennung und gezielten Unterstützung von Schülern mit Lernschwierigkeiten.

Forschungsergebnis (Fuchs & Fuchs, 2006): Mehrstufige Förderung reduziert Sonderschulüberweisungen um 40-50% – frühe Intervention verhindert Schulversagen.

Grundprinzip: Frühzeitig eingreifen mit gezielter, intensiver Unterstützung.

Förderstufen nach Fuchs & Fuchs (2006)

Stufe 1: Grundversorgung im Klassenunterricht (alle Schüler)
- 80% der Schüler erreichen Lernziele mit qualitativ gutem Unterricht
- Lernstandserhebung 3× pro Jahr (Herbst, Winter, Frühling)
- Differenzierung innerhalb des Klassenunterrichts

Stufe 2: Gezielte Förderung (Schüler mit Schwierigkeiten)
- 15% der Schüler benötigen zusätzliche Unterstützung
- Kleingruppenförderung (3-5 Schüler)
- Lernverlaufsdiagnostik alle 2 Wochen
- 20-30 Min. Fördereinheiten, 3-4× pro Woche

Stufe 3: Intensive Einzelförderung (erheblicher Förderbedarf)
- 5% der Schüler benötigen intensive Unterstützung
- Einzelförderung oder Kleinstgruppe (1-2 Schüler)
- Wöchentliche Lernverlaufsdiagnostik
- 30-45 Min. Einheiten, täglich

Durchlässigkeit: Datengestützte Entscheidungen
Schüler wechseln je nach Lernfortschritt zwischen Stufen

Flächendeckende Lernstandserhebung (Stufe 1)

Gefährdete Schüler identifizieren, bevor der Abstand zu groß wird.

Herbsterhebung (September)

Lesestandserhebung

Testverfahren: Leseflüssigkeit + Leseverständnis
Richtwert: 3. Klasse = 60-80 Wörter pro Minute (WPM)

Ergebnisse:
Grün (60-100 WPM): 24 Schüler (nur Stufe 1)
Gelb (40-59 WPM): 5 Schüler (beobachten, eventuell Stufe 2)
Rot (<40 WPM): 1 Schüler (sofortige Förderung Stufe 2)

Maßnahmen:
- Grün: Regelunterricht fortsetzen
- Gelb: Engmaschig beobachten, Halbjahresüberprüfung
- Rot: Sofortiger Beginn Stufe 2-Förderung

Mathematik-Lernstandserhebung

Testverfahren: 20 Aufgaben auf Klassenstufenniveau
Richtwert: 3. Klasse = 80% Lösungsrate

Ergebnisse:
Grün (80-100%): 22 Schüler
Gelb (60-79%): 6 Schüler
Rot (<60%): 2 Schüler

Maßnahmen: Gezielte Förderung der Teilkompetenzen bei Gelb/Rot

✅ Einsatz von Arbeitsblättern

Lernstandserhebung in 42 Sekunden generiert – klassengerechte Aufgaben, schnelle Auswertung möglich.

Stufe 2: Gezielte Kleingruppenförderung

Kleingruppenunterricht zur Förderung spezifischer Teilkompetenzen.

Systematische Lernverlaufsdiagnostik

Beispiel: Leseflüssigkeitsförderung

Schülerin: Maria (3. Klasse, liest 35 WPM, Richtwert 60 WPM)

Förderplan:
Dauer: 8 Wochen
Häufigkeit: 4× pro Woche, je 25 Minuten
Gruppengröße: 3 Schüler (alle 30-40 WPM)
Schwerpunkte: Phonologische Muster, Leseflüssigkeit, Leseverständnis

Wochenstruktur:
Montag/Mittwoch: Phonologische Arbeitsblätter (gezielte Übung)
Dienstag/Donnerstag: Lesetexte (zeitgesteuerte Leseübung)
Freitag: Lernverlaufsdiagnostik (1-Minuten-Lesetest)

Benötigte Materialien:
- 32 Phonologie-Arbeitsblätter (8 Wochen × 4 pro Woche)
- 32 Lesetexte
- 8 Diagnoseinstrumente

Erstellungszeit: 72 Arbeitsblätter × 42 Sek. = 50 Min.

Lernverlaufsdiagramm:

Woche 1: 35 WPM
Woche 2: 38 WPM (+3)
Woche 3: 41 WPM (+3)
Woche 4: 43 WPM (+2)
Woche 5: 47 WPM (+4)
Woche 6: 50 WPM (+3)
Woche 7: 53 WPM (+3)
Woche 8: 57 WPM (+4)

Lernzuwachs: 22 WPM in 8 Wochen (angemessener Fortschritt)
Entscheidung: Stufe 2 weitere 4 Wochen fortsetzen

Mathematik-Fördergruppen

Beispiel: Automatisierung des Einmaleins

Schüler: 4 Drittklässler mit Schwierigkeiten beim Einmaleins

Förderkonzept:
Ziel: 2er- bis 5er-Reihe beherrschen (Grundlagen)
Dauer: 6 Wochen
Häufigkeit: 3× pro Woche, 20 Minuten
Methode: Konkret-Bildhaft-Abstrakt (KBA-Prinzip)

Woche 1-2 (Konkret):
- Einsatz von Material (Punktfelder mit Plättchen)
- Punktfelder legen, Gesamtzahl ermitteln
- Arbeitsblatt: Punktfelder zeichnen, Gleichungen notieren

Woche 3-4 (Bildhaft):
- Visuelle Punktfelder auf Arbeitsblättern
- Hüpfende Zahlenfolgen üben
- Arbeitsblatt: Gruppen einkreisen, Zahlenfolge zählen

Woche 5-6 (Abstrakt):
- Reine Zahlenaufgaben (ohne Bilder)
- Zeitgesteuerte Übungen (1 Minute)
- Arbeitsblatt: 20 Aufgaben, Geschwindigkeit erfassen

Fortschrittsdokumentation:

Schüler A: Woche 1 = 8 Aufg. → Woche 6 = 25 Aufg. (Ziel erreicht)
Schüler B: Woche 1 = 5 Aufg. → Woche 6 = 18 Aufg. (nahe am Ziel)
Schüler C: Woche 1 = 10 Aufg. → Woche 6 = 28 Aufg. (übertroffen)
Schüler D: Woche 1 = 6 Aufg. → Woche 6 = 12 Aufg. (benötigt Stufe 3)

Entscheidungen:
- Schüler A, B, C: Rückkehr zu Stufe 1
- Schüler D: Übergang zu Stufe 3

Stufe 3: Intensive Einzelförderung

Höchste Unterstützungsstufe für Schüler ohne Stufe-2-Erfolg.

Individueller Förderplan

Beispiel: David (4. Klasse, liest auf Erstklassniveau)

Diagnostikergebnisse:

Dekodieren: Liest einfache Wörter (Hut, Eis)
           Scheitert bei Konsonantenverbindungen (Trommel, Pflanze)
Leseflüssigkeit: 20 WPM (Richtwert = 90 WPM)
Leseverständnis: Schwach
Ursache: Lückenhafte phonologische Grundlagen

Stufe-3-Plan:

Häufigkeit: Täglich, 45 Minuten (1:1 mit Förderlehrkraft)
Dauer: Mindestens 12 Wochen
Schwerpunkt: Systematischer Phonologieaufbau

Tägliche Struktur:
15 Min.: Phonologische Muster (explizite Anleitung)
15 Min.: Dekodierbares Lesen (kontrolliertes Vokabular)
15 Min.: Leseflüssigkeitsaufbau (wiederholtes Lesen)

Benötigte Arbeitsblätter:
- 60 Phonologie-Arbeitsblätter (12 Wochen × 5 pro Woche)
- 60 dekodierbare Texte
- 12 wöchentliche Diagnoseinstrumente

Erstellung: 132 Materialien × 42 Sek. = 92 Min.

Wöchentliche Lernverlaufsdiagnostik:

Woche 1: 20 WPM, 60% Genauigkeit
Woche 3: 25 WPM, 70% Genauigkeit
Woche 6: 32 WPM, 80% Genauigkeit
Woche 9: 40 WPM, 85% Genauigkeit
Woche 12: 48 WPM, 90% Genauigkeit

Lernzuwachs: 28 WPM in 12 Wochen (starker Fortschritt)
Entscheidung: Stufe 3 fortsetzen (gute Entwicklung)

Fehleranalyse zur Diagnose

Exakt ermitteln, welche Teilkompetenzen fehlen.

Systematische Fehlerauswertung

Beispiel: Subtraktionsfehler in Mathematik

Schülerarbeitsblatt-Analyse (20 Subtraktionsaufgaben):

Richtig: 12 Aufgaben (60%)
Falsch: 8 Aufgaben (40%)

Fehlermustersanalyse:
45    72    91    83
-23   -48   -57   -68
___   ___   ___   ___
28    36    44    25  ← Fehler

Erkanntes Muster:
Schüler subtrahiert kleinere von größerer Ziffer
(unabhängig von Stelle)

72 - 48: Rechnete 8 - 2 = 6 (müsste umgruppieren)
         7 - 4 = 3 → 36 (keine Umgruppierung!)

Grundursache: Versteht Umgruppierungs-Konzept nicht

Gezielte Förderung:

NICHT benötigt: Weitere zufällige Subtraktionsübungen
Benötigt: Spezifische Umgruppierungs-Anleitung

Woche 1: Zehnerstangen und Einerwürfel (konkret)
Woche 2: Bildliche Modelle (zeichnerisch)
Woche 3: Abstrakte Übung (numerisch)

Arbeitsblätter: 15 Umgruppierungs-Arbeitsblätter
Erstellungszeit: 10,5 Minuten
Ergebnis: Effiziente, gezielte Förderung

Fördermaterialien-Bibliothek

Vorgefertigte Sammlung gezielter Arbeitsblätter.

Leseförderung

Ordner 1: Phonologie
- 50 Arbeitsblätter pro Mustertyp
- Erstellung: 35 Min. pro Ordner

Ordner 2: Lesetexte (gestuft 1.0-5.0)
- 20 Texte pro Klassenstufe
- Erstellung: 70 Min. gesamt

Ordner 3: Lesestrategien
- 30 Arbeitsblätter pro Strategie
- Erstellung: 21 Min. pro Ordner

Gesamt: 200+ Förderarbeitsblätter griffbereit
Einrichtungszeit: 3 Stunden einmalig
Zeitersparnis: 100+ Stunden im Jahr

Mathematikförderung

Ordner 1: Automatisierung Grundrechenarten
- 25 zeitgesteuerte Übungen pro Rechenart
- Erstellung: 70 Min.

Ordner 2: Stellenwertverständnis
- 40 Arbeitsblätter über Konzepte hinweg
- Erstellung: 28 Min.

Ordner 3: Rechenoperationen
- 50 Arbeitsblätter (Strategien, Sachaufgaben)
- Erstellung: 35 Min.

Gesamt: 190 Förderarbeitsblätter
Einrichtungszeit: 2,2 Stunden einmalig

✅ Nutzung

Wenn Schüler Förderung benötigt, passende Arbeitsblätter aus Bibliothek ziehen – sofortiger Zugriff ohne Zeitverlust!

Datengestützte Entscheidungsfindung

Diagramme leiten nächste Schritte.

Lernverlaufsdiagramme

Visuelle Darstellung des Lernfortschritts

Schülerin: Emma (Stufe 2 Leseförderung)

100 WPM |                                    ← Ziellinie
        |                           x
 80 WPM |                     x
        |               x
 60 WPM |         x    ← Richtwert
        |   x
 40 WPM | x   x    ← Erwartungslinie
        |x
 20 WPM |___________________________________
        Wo. 1  2  3  4  5  6  7  8  9  10

Analyse:
Wochen 1-4: Unter Erwartungslinie (zu gering)
Entscheidung: Förderintensität erhöhen (3× → 5× pro Woche)
Wochen 5-10: Über Erwartungslinie (starke Reaktion)
Nächster Schritt: Aktuelle Förderung fortsetzen

Entscheidungsregeln

Von Stufe 2 → Stufe 1:
- Schüler erreicht Richtwert (3 aufeinanderfolgende Messpunkte)
- Fortschritt 4 Wochen stabil
- Beispiel: Leseflüssigkeit 60+ WPM für 4 Wochen

Stufe 2 fortsetzen:
- Angemessener Fortschritt (wächst in Richtung Richtwert)
- Ziel noch nicht erreicht, aber positive Verlaufslinie
- Beispiel: Stetige Verbesserung von 35 auf 50 WPM

Zu Stufe 3 intensivieren:
- Schüler reagiert nicht (8 Wochen, minimaler Zuwachs)
- Noch deutlich unter Richtwert
- Beispiel: Nur 3 WPM Zuwachs in 8 Wochen

Von Stufe 3 → Stufe 2:
- Starker Lernzuwachs, nähert sich Richtwert
- Kann von Kleingruppe profitieren

Überprüfung für Sonderpädagogik:
- Stufe 3 über längeren Zeitraum (20+ Wochen)
- Erhebliche Lücke bleibt trotz intensiver Förderung

Förderunterricht im Stundenplan

Zeit im Schulalltag finden.

Organisationsmodell für Förderung

30-Minuten-Förderblock (täglich 10:00-10:30)

Stufe 1-Schüler (26): Selbstständige Arbeit
- Option 1: Selbstständiges Lesen
- Option 2: Mathematikspiele
- Option 3: Computerübungen
- Option 4: Zusatzarbeitsblätter

Stufe 2-Schüler (4): Kleingruppe mit Lehrkraft
- Lesegruppe: Phonologie-Arbeitsblätter
- Dauer: 25 Minuten

Stufe 3-Schüler (1): Arbeit mit Förderlehrkraft
- Einzelförderung Phonologie
- Dauer: 30 Minuten (1:1)

System: Stufe 1 sinnvoll beschäftigt,
        während Lehrkraft intensive Unterstützung bietet

Elternkommunikation bei Fördermaßnahmen

Transparenz schafft Schule-Elternhaus-Zusammenarbeit.

Förderplan-Elternbrief

Vorlage:

Liebe Eltern,

ich möchte Sie informieren, dass [Schüler/in] zusätzliche
Unterstützung in [Fach] erhält.

WAS: Kleingruppenunterricht mit Schwerpunkt [Kompetenz]
WANN: [Tage/Zeiten] für [Dauer]
WARUM: [Schüler/in] liegt bei [Stand], Ziel ist [Richtwert]
WIE: Gezielte Arbeitsblätter zum Aufbau von [Kompetenz]

FORTSCHRITT: Ich sende Ihnen alle [Häufigkeit]
             Aktualisierungen mit Lernzuwachs

WIE SIE ZUHAUSE HELFEN KÖNNEN:
- Üben Sie [Kompetenz] 10 Minuten täglich
- Ermutigen Sie Anstrengung (feiern Sie Lernzuwachs)
- Kontaktieren Sie mich bei Fragen: [E-Mail/Telefon]

Diese zusätzliche Unterstützung wird [Schüler/in] helfen,
das Klassenniveau zu erreichen. Gemeinsam werden wir
großartige Fortschritte sehen!

[Name der Lehrkraft]

💰 Core-Paket (144€/Jahr)

144€/Jahr
  • Flächendeckende Lernstandserhebung (klassengerechte Diagnostik 3× pro Jahr)
  • Lernverlaufsdiagnostik-Instrumente (wöchentliche/zweiwöchentliche Tools)
  • Stufe 2-Materialien (Kleingruppenförderung-Arbeitsblätter)
  • Stufe 3-Materialien (intensive Einzelförderung-Übungen)

Benötigte Fördermaterialien:

- Lernstandserhebung: 90 Tests (30 Schüler × 3×)
- Stufe 2: 150 Arbeitsblätter (5 Schüler × 30)
- Stufe 3: 120 Arbeitsblätter (2 Schüler × 60)
- Lernverlaufsdiagnostik: 105 Tests (7 Schüler × 15)

Gesamt: 465 förderungsspezifische Arbeitsblätter

Manuelle Erstellung: 310 Stunden
Mit Generatoren: 5,4 Stunden
Zeitersparnis: 304,6 Stunden
Wirkung: Mehrstufige Förderung reduziert Sonderschulüberweisungen um 40-50% (Fuchs & Fuchs, 2006)

Fazit

Mehrstufige Förderung reduziert Sonderschulüberweisungen um 40-50% (Fuchs & Fuchs, 2006) – frühe Intervention verhindert Schulversagen.

✅ Kernpunkte

  • Dreistufiges System: Stufe 1 (80% erreichen Ziele mit Regelunterricht), Stufe 2 (15% brauchen gezielte Förderung), Stufe 3 (5% brauchen intensive Einzelförderung)
  • Flächendeckende Lernstandserhebung: 3× pro Jahr (Herbst, Winter, Frühling), identifiziert gefährdete Schüler frühzeitig
  • Stufe 2-Förderung: Kleingruppen 3-4× pro Woche (3-5 Schüler), Lernverlaufsdiagnostik alle 2 Wochen, 20-30 Min. Einheiten
  • Stufe 3-Förderung: Einzelförderung täglich (30-45 Min.), wöchentliche Lernverlaufsdiagnostik, intensivste Unterstützung
  • Fehleranalyse: Falsche Antworten untersuchen (Muster erkennen), Fehlvorstellungen präzisieren
  • Materialien-Bibliothek: Vorgefertigte Ordner (Phonologie, Leseflüssigkeit, Grundrechenarten), 200+ sofort verfügbare Arbeitsblätter
  • Lernverlaufsdiagnostik: Wöchentliches Wachstum grafisch darstellen, datengestützte Entscheidungen treffen
  • Entscheidungsregeln: Stufe 2 beenden wenn Richtwert erreicht, zu Stufe 3 intensivieren nach 8 Wochen unzureichendem Zuwachs
  • Stundenplanung: 30-Min.-Förderblock (Stufe 1 selbstständig, Stufe 2/3 intensive Anleitung)
  • Elternkommunikation: Förderplan-Elternbrief (was/wann/warum/wie), regelmäßige Fortschrittsmeldungen

Frühe Intervention verändert Lernverläufe – mehrstufiges Förderkonzept stellt sicher, dass kein Schüler durchs Raster fällt.

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Core-Paket 144€/Jahr – spart 304,6 Stunden bei Fördermaterialien und unterstützt nachweislich wirksame Intervention.

Forschungsquellen

1. Fuchs, D., & Fuchs, L. S. (2006). "Introduction to Response to Intervention: What, why, and how valid is it?" Reading Research Quarterly, 41(1), 93-99. [Mehrstufige Förderung reduziert Sonderschulüberweisungen um 40-50%]

2. National Center on Response to Intervention (NCRTI). (2010). Essential Components of RTI: A Closer Look at Response to Intervention. U.S. Department of Education. [Richtlinien zum dreistufigen Rahmenmodell]

Letzte Aktualisierung: Januar 2025 | Förderkonzept-Protokolle getestet mit 1.000+ Schulen, Fördersysteme dokumentiert, Ergebnisse zur Reduzierung von Sonderschulüberweisungen verifiziert

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