Einleitung: Lernbegleitende vs. Abschließende Leistungsbeurteilung
Zwei grundlegende Beurteilungsformen:
- Summative Beurteilung: Abschließende Leistungsfeststellung (Klassenarbeit, misst WAS gelernt wurde)
- Formative Beurteilung: Lernbegleitende Diagnostik (fortlaufende Lernstandserhebung, STEUERT den Unterricht)
⚠️ Problem der traditionellen Leistungsmessung
Woche 1-3: Addition unterrichten Woche 4: Klassenarbeit (summative Beurteilung) Ergebnis: Test zeigt, dass 30% der Schüler das Konzept nicht verstanden haben Problem: Zu spät - bereits beim nächsten Thema angekommen Konsequenz: Schüler fallen zurück (Wissenslücken häufen sich)
✅ Lösung durch formative Beurteilung
Woche 1 Tag 1: Addition einführen Woche 1 Tag 2: Kurze Lernstandskontrolle (5 Aufgaben) Woche 1 Tag 2 (nachmittags): Ergebnisse analysieren Woche 1 Tag 3: Schüler mit Schwierigkeiten gezielt fördern Woche 1 Tag 4: Erneut überprüfen (Lernfortschrittskontrolle) Ergebnis: Verständnislücken WÄHREND des Lernprozesses erkennen und schließen
💡 Entscheidender Unterschied
Formativ = WÄHREND des Lernprozesses (Anpassung möglich)
Summativ = NACH dem Lernprozess (zu spät)
Tägliche Lernverlaufsdiagnostik im System
Konzept: Kurze tägliche Lernstandskontrollen (5-10 Minuten) erfassen Lernfortschritte in Echtzeit
Die 5-Aufgaben-Methode
📝 Struktur
Tägliches Mini-Arbeitsblatt (erstellt in 42 Sekunden): - 5 Aufgaben zur aktuellen Kompetenz - Schüler bearbeiten in 5 Minuten - Lehrkraft wertet in 5 Minuten aus - Gesamtzeit: 10 Minuten (inkl. Unterrichtsanpassung)
Beispiel: Unterrichtseinheit zweistellige Addition
Montag Mini-Check: 5 Aufgaben: Zweistellige Addition ohne Zehnerübergang Ergebnisse: - 20 Schüler: 5/5 richtig (Kompetenz erreicht) - 7 Schüler: 3-4/5 richtig (im Aufbau) - 3 Schüler: 0-2/5 richtig (Verständnisschwierigkeiten) Maßnahme: - Dienstag: Gesamtklasse übt Addition mit Zehnerübergang - Dienstag Kleingruppe: 3 Schüler erhalten Wiederholung ohne Zehnerübergang
Dienstag Mini-Check: 5 Aufgaben: Zweistellige Addition MIT Zehnerübergang Ergebnisse: - 15 Schüler: 5/5 richtig (bereit für Vertiefung) - 10 Schüler: 2-4/5 richtig (benötigen mehr Übung) - 5 Schüler: 0-1/5 richtig (erhebliche Schwierigkeiten) Maßnahme: - Mittwoch: 15 Schüler arbeiten selbstständig (Vertiefungsaufgaben) - Mittwoch: Lehrkraft arbeitet mit 10-Schüler-Gruppe (weitere Übung) - Förderlehrkraft übernimmt 5 Schüler (intensive Förderung)
✅ Nutzen
Schwierigkeiten erkennen, BEVOR sie zu verfestigten Wissenslücken werden (responsiver Unterricht)
Fehleranalyse und Fehlerdiagnostik
Über richtig/falsch hinaus: Analysieren, WIE Schüler Fehler machen
Fehlertypen in der Mathematik
Fehlermuster 1: Vergessener Zehnerübergang
47 + 28 ---- 65 (falsch - Schüler rechnete 7+8=15, schrieb 5, vergaß Übertrag) Diagnose: Addition verstanden, Übertragsschritt vergessen Fördermaßnahme: Visuelles Training zum Zehnerübergang (Übertrag explizit darstellen)
Fehlermuster 2: Fehlerhafter Zehnerübergang
47 + 28 ---- 75 (falsch - Übertrag erkannt, aber an falscher Stelle addiert) Diagnose: Zehnerübergang verstanden, Ausführung fehlerhaft Fördermaßnahme: Stellenwertverständnis festigen (welche Stelle ist welche?)
Fehlermuster 3: Unsystematische Fehler
Manchmal richtig, manchmal falsch (inkonsistent) Diagnose: Flüchtigkeitsfehler ODER Arbeitsgedächtnisüberlastung Fördermaßnahme: Aufgabenzahl reduzieren (weniger auf einmal), Kontrollstrategie einüben
💡 Vorteil der Arbeitsblatt-Generatoren
Gezielte Übungen für spezifische Fehlertypen erstellen:
Arbeitsblatt generieren: 20 Aufgaben ausschließlich mit Zehnerübergang Fokus: Vergisst der Schüler IMMER den Übertrag oder nur manchmal? Daten: 0/20 richtig = Kompetenzmangel, 12/20 richtig = Inkonsistenzproblem
Mehrstufige Förderung und Lernverlaufsdiagnostik
Mehrstufiges Förderkonzept: 3-Stufen-Unterstützungssystem (angelehnt an RTI - Response to Intervention)
- Stufe 1: Regelunterricht (alle Schüler)
- Stufe 2: Gezielte Förderung (Schüler mit Schwierigkeiten, 20-30% der Klasse)
- Stufe 3: Intensive Förderung (erhebliche Schwierigkeiten, 5-10% der Klasse)
Stufe 2 Lernverlaufsdiagnostik-Protokoll
Häufigkeit: Wöchentliche Arbeitsblatt-Kontrollen (Wirksamkeit der Förderung überprüfen)
Beispiel: Schüler mit Schwierigkeiten beim kleinen Einmaleins
Woche 1 Ausgangswert: Generieren: 25 Einmaleins-Aufgaben (0-10) Schülerergebnis: 8/25 richtig (32%) Entscheidung: Qualifizierung für Stufe 2 Förderung Wochen 2-8: Förderung + wöchentliche Verlaufskontrolle Woche 2: 10/25 (40%) - leichte Verbesserung → Förderung fortsetzen Woche 3: 12/25 (48%) - weiterer Fortschritt → Förderung fortsetzen Woche 4: 11/25 (44%) - leichter Rückgang → Förderstrategie anpassen Woche 5: 15/25 (60%) - Verbesserung nach Anpassung → Förderung fortsetzen Woche 6: 17/25 (68%) - stetiger Fortschritt → Förderung fortsetzen Woche 7: 20/25 (80%) - Kompetenz fast erreicht → Förderung fortsetzen Woche 8: 22/25 (88%) - Kompetenz erreicht! → Rückkehr zu Stufe 1
✅ Wert der Generatoren
Jede Woche frische Aufgaben (kein Auswendiglernen, echte Kompetenzmessung)
Dokumentation: 8 Arbeitsblätter im Ordner (Nachweis des Fortschritts für Förderteam/Elterngespräche)
Stufe 3 Lernverlaufsdiagnostik-Protokoll
Häufigkeit: Zweimal wöchentlich (intensive Überwachung)
Kürzere Tests: 10 Aufgaben (weniger überfordernd)
Beispiel: Schüler mit erheblichen Mathematikschwierigkeiten
Woche 1: Montag: 10 einstellige Additionsaufgaben → Ergebnis: 3/10 (30%) Donnerstag: 10 einstellige Additionsaufgaben (andere Aufgaben) → Ergebnis: 4/10 (40%) → Fortschritt innerhalb der Woche! Woche 2: Montag: Ergebnis: 5/10 (50%) Donnerstag: Ergebnis: 6/10 (60%) Trend: Kontinuierliches Wachstum
💡 Nutzen
Zweimal wöchentliche Daten zeigen, ob Förderung wirkt (oder Plateau erreicht)
Datengestützter Unterrichtskreislauf
Konzept: Unterricht kontinuierlich an Beurteilungsdaten anpassen
Der Wochenkreislauf
📊 Freitag: Wochendaten analysieren
Alle täglichen 5-Aufgaben-Checks überprüfen: - Welche Schüler beherrschen die Kompetenz? (bereit für Weiterführung) - Welche Schüler benötigen mehr Übung? (noch nicht sicher) - Welche Schüler haben nicht verstanden? (benötigen Wiederholung)
📅 Sonntag: Nächste Woche anhand der Daten planen
Gruppe 1 (beherrscht): Vertiefungsarbeitsblätter generieren (erweiterte Anwendung) Gruppe 2 (im Aufbau): Weitere Übungsarbeitsblätter generieren (gleiche Kompetenz, mehr Wiederholungen) Gruppe 3 (Schwierigkeiten): Angepasste Arbeitsblätter generieren (vereinfacht, mit Gerüst)
🎯 Montag-Freitag: Differenzierten Unterricht durchführen
Alle Gruppen: Arbeiten auf angemessenem Niveau Lehrkraft: Zirkuliert, bietet gezielte Unterstützung wo nötig
Nächster Freitag: Erneut analysieren, bei Bedarf umgruppieren
✅ Ergebnis
Unterricht kontinuierlich auf Schülerbedürfnisse abgestimmt
Zielsetzung und Lernfortschrittserfassung
Schülerverantwortung: Fortschritt sichtbar machen
Individuelle Lernfortschrittsdiagramme
Aufbau der Schülermappe: - Wöchentliches Diagramm (% richtig jede Woche erfassen) - Ziellinie (wo der Schüler sein möchte) - Tatsächliche Leistungslinie (wo der Schüler steht)
Beispiel: Automatisierung Einmaleins
Schülerziel: 90% Genauigkeit bis Monatsende
Wochenweise Erfassung: Woche 1: 32% (Ausgangswert) Woche 2: 40% (+8%) Woche 3: 48% (+8%) Woche 4: 60% (+12%) - Beschleunigung! Woche 5: 72% (+12%) Woche 6: 85% (+13%) Woche 7: 92% (+7%) - ZIEL ÜBERTROFFEN!
✅ Nutzen
Schüler sieht eigenes Wachstum (Motivation), Lehrkraft dokumentiert Fortschritt (Rechenschaftspflicht)
Effiziente Auswertungsstrategien
⚠️ Problem
30 Schüler täglich bewerten = Zeitaufwand
Strategie 1: Schüler-Selbstbewertung (mit Lösungsblatt)
Ablauf: 1. Schüler bearbeiten 5-Aufgaben-Check (5 Min.) 2. Lehrkraft projiziert Lösungsblatt (1 Min.) 3. Schüler bewerten eigene Arbeit, markieren Fehler mit X (2 Min.) 4. Schüler notieren Punktzahl oben (30 Sek.) 5. Abgabe an Lehrkraft Lehrkraft: Schnell Punktzahlen überfliegen (2 Min.), notieren wer Unterstützung braucht Gesamtzeit: 10,5 Minuten (vs. 20+ Minuten bei vollständiger Lehrkraft-Bewertung)
Nutzen: Schülerverantwortung (eigene Fehler sofort sehen), zeiteffizient
Strategie 2: Partner-Bewertung
Ablauf: 1. Schüler bearbeiten Arbeitsblatt (5 Min.) 2. Tausch mit Partner 3. Lehrkraft projiziert Lösungsblatt 4. Partner bewerten gegenseitig (2 Min.) 5. Arbeitsblätter zurückgeben, Fehler besprechen (1 Min.) 6. Abgabe an Lehrkraft Gesamtzeit: 8 Minuten, beinhaltet integrierte Peer-Diskussion
Strategie 3: Digitale Abgabe (über Lernplattform)
Ablauf: 1. Schüler bearbeiten Arbeitsblatt (5 Min.) 2. Foto machen, hochladen auf Lernplattform (2 Min.) 3. Lehrkraft bewertet digital wenn passend (nach Unterricht, Freistunde) Nutzen: Keine Unterrichtszeit für Bewertung nötig
Förderplanung basierend auf Daten
Daten informieren Förderentscheidungen
Szenario 1: Gesamtklassen-Schwierigkeit
Daten: 80% der Klasse erzielte unter 60% beim Freitag-Check Diagnose: Unterricht war ineffektiv (die meisten Schüler haben es nicht verstanden) Maßnahme: - Montag: GESAMTES Konzept neu unterrichten (anderer Ansatz) - Dienstag: Üben (neues Arbeitsblatt) - Mittwoch: Erneut überprüfen (5-Aufgaben-Test) - Ergebnis: Falls weiterhin niedrig, ANDERE Lehrmethode versuchen (Unterstützung suchen)
Szenario 2: Kleingruppen-Schwierigkeit
Daten: 5 Schüler erzielen durchgehend unter 60%, Rest der Klasse 85%+ Diagnose: Kleingruppe benötigt gezielte Unterstützung (kein Gesamtklassenproblem) Maßnahme: - Pull-out-Förderung: 20 Minuten täglich mit Förderlehrkraft - Angepasste Arbeitsblätter: Reduzierte Aufgabenzahl (10 statt 20), Bildunterstützung - Tägliche Lernverlaufsdiagnostik: Diese 5 Schüler täglich erfassen (vs. wöchentlich für andere)
Szenario 3: Einzelner Schüler als Ausreißer
Daten: Ein Schüler erzielt 0-20% während alle anderen 70%+ Diagnose: Erhebliches Kompetenzdefizit ODER anderer Faktor (Sehen, Aufmerksamkeit, Verarbeitung) Maßnahme: - Überweisung: Förderteam-Sitzung, mögliche Überprüfung für sonderpädagogische Förderung - Sofortige Anpassung: Modifizierte Materialien, 1:1-Unterstützung - Diagnostische Beurteilung: Identifizieren WO das Verständnis zusammenbrach
Lernverlaufsdiagnostik für individuelle Förderpläne
Anforderung: Fortschritt zu Förderzielen dokumentieren
Beispiel-Förderziel: "Schüler löst zweistellige Additionsaufgaben mit 80% Genauigkeit"
Wöchentliche Überwachung: Woche 1: 10-Aufgaben-Arbeitsblatt generieren → Ergebnis: 4/10 (40%) → Unter Ziel Woche 2: Neues Arbeitsblatt generieren (gleiche Kompetenz) → Ergebnis: 5/10 (50%) → Verbesserung Woche 3: Ergebnis: 6/10 (60%) → Weiterer Fortschritt Woche 4: Ergebnis: 7/10 (70%) → Annäherung an Ziel Woche 5: Ergebnis: 8/10 (80%) → ZIEL ERREICHT ✓ Förderplandokumentation: 5 Arbeitsblätter zeigen Fortschritt von 40% → 80%
✅ Generator-Vorteil
Frische Aufgaben jede Woche (valide Beurteilung), schnelle Erstellung (42 Sekunden jeweils)
Zeitinvestition: System der formativen Beurteilung
⏱️ Täglicher Zeitaufwand
- Mini-Check-Arbeitsblatt generieren: 42 Sekunden
- Durchführen: 5 Minuten
- Auswerten (Schüler-Selbstbewertung): 5 Minuten
- Gesamt: 10 Minuten 42 Sekunden pro Tag
📅 Wöchentlicher Zeitaufwand
- Tägliche Checks: 10,7 Min. × 5 Tage = 53,5 Minuten
- Freitag Datenanalyse: 15 Minuten
- Sonntag differenzierte Planung: 20 Minuten
- Gesamt: 88,5 Minuten/Woche (1,5 Stunden)
✅ ROI (Return on Investment)
Nutzen: Lernlücken früh erkennen (verhindert monatelanges Nacharbeiten später)
ROI: 1,5 Stunden/Woche Investition verhindert 10+ Stunden/Halbjahr Lückenschließung
💰 Preisgestaltung für datengestützten Unterricht
Core-Paket Vorteile:
- ✅ Unbegrenzte Lernstandserhebungen (täglich frische Checks generieren)
- ✅ Einheitliches Format (einfacher Woche-zu-Woche-Vergleich)
- ✅ Schnelle Erstellung (42 Sekunden jeweils)
📊 Jährliche Zeitersparnis:
Jährliche Lernstandserhebungen: 180 Tage × 1 Check = 180 Beurteilungen Manuelle Erstellungszeit: 180 × 40 Min. = 7.200 Min. (120 Stunden) Mit Generatoren: 180 × 42 Sek. = 126 Min. (2,1 Stunden) Zeitersparnis: 117,9 Stunden/Jahr allein für Lernverlaufsdiagnostik Wert: 3.537€ bei 30€/Stunde Lehrkraft-Lohn
Starten Sie Ihr Lernverlaufsdiagnostik-System
Erkennen Sie Lernlücken, bevor sie sich verfestigen. Beginnen Sie heute mit datengestütztem Unterricht.
Zusammenfassung
✅ Kernaussagen
Formative Beurteilung verbessert Leistung um 0,4-0,7 SD (Black & Wiliam, 1998) - tägliche Checks steuern responsiven Unterricht.
Tägliche Lernverlaufsdiagnostik:
- 5-Aufgaben-Mini-Checks (10 Minuten gesamt)
- Schwierigkeiten WÄHREND des Lernens erkennen (nicht danach)
- Fehleranalyse (diagnostizieren WIE Schüler verwirrt sind)
Mehrstufige Lernverlaufsdiagnostik:
- Stufe 2: Wöchentliche Checks (Förderung verfolgen)
- Stufe 3: Zweimal wöchentliche Checks (intensive Überwachung)
- Jedes Mal frische Beurteilungen (kein Auswendiglernen)
Datengestützter Unterrichtskreislauf:
- Freitag: Wochendaten analysieren
- Sonntag: Differenzierte Materialien planen
- Montag-Freitag: Responsiven Unterricht durchführen
Schülererfassung:
- Individuelle Lernfortschrittsdiagramme (visuelles Wachstum)
- Zielsetzung (Schülerverantwortung)
- Förderplandokumentation (Fortschrittsnachweis)
Effiziente Auswertung:
- Schüler-Selbstbewertung (10,5 Min. gesamt)
- Partner-Bewertung (8 Min., beinhaltet Diskussion)
- Digitale Abgabe (keine Unterrichtszeit)
💡 Fazit
Zeitinvestition: 1,5 Stunden/Woche (verhindert 10+ Stunden Nacharbeiten später)
Forschung: Formative Beurteilung = 0,4-0,7 SD Leistungsgewinn (Black & Wiliam, 1998)
Preisgestaltung: Core-Paket 144€/Jahr (spart 117,9 Stunden bei Lernverlaufsdiagnostik)
✅ Jede Lehrkraft sollte formative Beurteilung nutzen
Lücken erkennen, bevor sie sich verfestigen - das ist der Schlüssel zu erfolgreichem Unterricht.
Forschungsquellen
- Black, P., & Wiliam, D. (1998). "Assessment and classroom learning." Assessment in Education: Principles, Policy & Practice, 5(1), 7-74. [Formative Beurteilung → 0,4-0,7 SD Leistungsverbesserung]
- Fuchs, L. S., & Fuchs, D. (1986). "Effects of systematic formative evaluation." Exceptional Children, 53(3), 199-208. [Lernverlaufsdiagnostik verbessert Schülerergebnisse]
- Hattie, J., & Timperley, H. (2007). "The power of feedback." Review of Educational Research, 77(1), 81-112. [Feedback aus formativer Beurteilung → 0,79 Effektstärke]


