Verkehrserziehung · Vorschule
Verkehrserziehung: Ampeln richtig ausmalen
Sechs Ampeln stehen an zwei Straßen, alle Lampen sind weiß. Bei jeder Ampel hat genau eine Lampe kleine Strahlen, und genau diese Lampe malt das Kind in ihrer Farbe an. Vier Ampeln sind Autoampeln mit drei Lampen, zwei sind Fußgängerampeln mit dem stehenden und dem gehenden Männchen. Auf dem abgebildeten Druck leuchtet bei den Autoampeln zweimal die mittlere Lampe, einmal die obere und einmal die untere; bei den Fußgängerampeln einmal das obere und einmal das untere Feld. Eine Farbe ist nirgends vorgegeben.
Hier liegt der eigentliche Lerninhalt: Weil keine Farbe gedruckt ist, muss das Kind wissen, dass die Lampe oben immer Rot ist, die in der Mitte Gelb und die unten Grün. Diese feste Reihenfolge ist die Grundlage dafür, eine Ampel auch bei Gegenlicht oder aus der Ferne zu lesen, und sie ist ein wichtiger Baustein der Verkehrserziehung vor dem Schulanfang. Bei der Fußgängerampel hilft zusätzlich das Männchen: steht es, ist es rot, geht es, ist es grün. Wer dazu sagt, was die gemalte Farbe bedeutet, verbindet das Ausmalen mit der Regel.
Eine Seite zum Ausmalen, am besten mit Buntstiften in kräftigem Rot, Gelb und Grün. Das Blatt passt vor oder nach der Grundseite der Reihe, auf der das Kind einkreist, ob es halten, fahren, stehen oder gehen soll. Ein Spaziergang zur nächsten Ampel macht die Übung lebendig.
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Aktualisiert am 23. September 2026
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