Einmaleins-Arbeitsblatt
Das 10er-Einmaleins üben – Zehner verstehen statt Nullen anhängen
Von 1 · 10 bis 10 · 10 in zehn Sprossen: Auf diesem Blatt füllt das Kind die komplette 10er-Reihe aus, jedes Ergebnis kommt in sein Kästchen. Die Reihe wirkt wie ein Geschenk – 10, 20, 30, das kennen Kinder vom Zählen in Zehnerschritten –, und tatsächlich ist kaum eine Zeile schneller gelöst. Der spannendste Moment wartet ganz unten: 10 · 10 = 100, die erste dreistellige Zahl, die im Einmaleins auftaucht.
Der beliebte Merksatz „einfach eine Null anhängen“ funktioniert – aber er sollte nicht am Anfang stehen, sondern am Ende des Verstehens. 3 · 10 heißt: drei Zehner. Und drei Zehner schreibt man 30, weil die 3 dabei von der Einerstelle auf die Zehnerstelle rückt. Wer die Reihe so begreift, hat das Herzstück unseres Stellenwertsystems in der Hand und wundert sich später nicht, warum aus 3 · 100 dann 300 wird. Die 10er-Reihe ist damit weniger Gedächtnisübung als Einsicht – und nebenbei das Rückgrat für Überschlagsrechnungen, die in der dritten Klasse immer wichtiger werden.
Das Arbeitsblatt lässt sich kostenlos als PDF ausdrucken. Es bildet mit der 2er- und der 5er-Reihe das leichte Startpaket des Einmaleins – wer alle drei beherrscht, kennt schon mehr als die Hälfte aller Malaufgaben bis 100. Der nächste Schritt ist die 3er-Reihe: die erste, die wirklich gelernt werden will.
Das steckt im Arbeitsblatt
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Aktualisiert am 13. Oktober 2026
Dieses Arbeitsblatt in mehreren Stufen
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