Mülltrennung-Arbeitsblatt · Vorschule
Mülltrennung: acht Dinge den fünf Tonnen zuordnen
Oben liegen acht kleine Bildkarten nebeneinander, jede mit einem orangen Punkt darunter: ein Heft, eine Karotte, ein Eimer, eine Klebstoffflasche, ein Plastiklöffel, eine Saucenflasche, ein Notizzettel und eine Pumpflasche. Unten stehen fünf Tonnen in den deutschen Farben, jede mit ihrem Namen auf einem Chip darüber: Papier in Blau, Verpackung in Gelb, Biomüll in Braun, Glas in Grün und Restmüll in Grau. Jede Tonne trägt zusätzlich ein Zeichen auf dem Deckel. Dazwischen bleibt eine breite freie Fläche für die Linien, die das Kind zieht.
Die Aufteilung geht nicht gleichmäßig auf, und das ist richtig so: zweimal Papier, zweimal Verpackung, zweimal Restmüll, je einmal Bio und Glas. Zwei Karten sind die eigentliche Lernstelle – Eimer und Löffel sind aus Kunststoff, aber keine Verpackung, sie gehören deshalb in den Restmüll und nicht in den Gelben Sack. Genau diese Unterscheidung macht das deutsche System aus, und sie lässt sich an diesen beiden Dingen zum ersten Mal begründen. Die Saucenflasche ist der Fall, über den gesprochen werden muss: Auf dem Bild ist nicht zu erkennen, ob sie aus Glas oder aus Kunststoff besteht, und beide Antworten kommen aus dem Alltag der Kinder.
Ein Farbdruck auf einer Seite; die Tonnenfarben tragen die Information. Am besten mit echten, ausgespülten Verpackungen aus der Brotdose beginnen, dann das Blatt. Wer eine kürzere Fassung braucht, nimmt das Blatt, auf dem zu jedem Ding die richtige Tonne eingekreist wird; wer bei den Farben ansetzen will, das Ausmalblatt.
Das steckt im Arbeitsblatt
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Aktualisiert am 21. September 2026
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