Vorschau: Mondphasen in der richtigen Reihenfolge: zunehmend und abnehmend

Sachunterricht · Klasse 1

Mondphasen in der richtigen Reihenfolge: zunehmend und abnehmend

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Das Blatt hat zwei große Felder. Links oben in jedem Feld steht ein Keil über einem Pfeil nach rechts. Im ersten Feld wird der Keil nach rechts breiter, im zweiten schmaler. Darunter liegen fünf Monde in gemischter Reihenfolge, jeder mit einem Kästchen. Auf dem abgebildeten Druck sind es im ersten Feld ein halber Mond, ein Vollmond, ein Neumond, eine schmale Sichel und ein fast voller Mond; im zweiten Feld dieselben Stufen mit dem Licht auf der anderen Seite. Das Kind schaut auf den Keil und schreibt 1 bis 5 in der Reihenfolge unter die Monde.

Der Keil ist ein Bild ohne Worte: Wird er breiter, wächst das Licht, der Mond nimmt zu; wird er schmaler, nimmt der Mond ab. Die Monde sind so gezeichnet, wie man sie in Deutschland sieht, mit dem Licht rechts beim zunehmenden Mond. So stimmt auch die alte Merkhilfe mit dem a und dem z. Die Reihen beginnen mit dem Neumond oder dem Vollmond, und genau diesen Anfang muss das Kind selbst finden. Mondphasen werden im Sachunterricht oft erst in Klasse 3 oder 4 ausführlich behandelt; das Ordnen nach dem Licht ist aber schon früher gut möglich, besonders wenn Kinder den Mond vorher eine Woche lang beobachtet haben.

Eine Seite, deren Monde im Schwarz-Weiß-Druck genauso gut lesbar sind. Ein Mondtagebuch, in das die Kinder jeden Abend zeichnen, ergänzt das Blatt. Danach passt das Blatt, auf dem die Mondphasen benannt werden.

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Aktualisiert am 23. September 2026

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