Vorschau: Wer ist gemeint? Pronomen mit dem Namen verbinden

Personalpronomen-Arbeitsblatt · Klasse 2

Wer ist gemeint? Pronomen mit dem Namen verbinden

2. Klasse Sprache und Sprachgebrauch untersuchen Nur PDF Lehrplan

Fünf Karten, jede nach demselben Muster. Links stehen zwei Namensschilder mit Bild – Lea und Paul, Ben und Lina, Leon und Mia, Nele und Finn, Anna und Noah. Rechts steht ein Einleitungssatz, etwa Lea und Paul sind in der Küche, und darunter zwei Folgesätze, deren erstes Wort gerahmt ist: Sie backt einen Kuchen. Er macht ein Brot. Das Kind zieht von jedem gerahmten Wort eine Linie zu dem Namen, für den es steht. Jede Karte enthält genau einen weiblichen und einen männlichen Namen.

Das Blatt zeigt, wozu Pronomen im Text dienen: Der Einleitungssatz führt zwei Personen ein, und die folgenden Sätze kommen ohne Namen aus. Das Kind muss zurückverweisen, und genau das nennt der Lehrplan Deutsch beim Untersuchen sprachlicher Strukturen. Ein Hinweis für die Vorbereitung: Weil auf jeder Karte ein weiblicher und ein männlicher Name steht, ist die Zuordnung schon durch Sie und Er entschieden – die beiden Folgesätze selbst müssen dafür nicht gelesen werden. Wer die Textarbeit wirklich will, deckt die Bilder ab und lässt begründen, woran man es erkennt.

Ein Farbdruck auf einer Seite, ein Stift. Die Bilder neben den Namen zeigen Berufe und passen nicht zu den Handlungen in den Sätzen – auf einer Karte hält ausgerechnet die Person mit dem Brot in der Hand einen anderen Namen als der Satz über das Brot. Ein Hinweis darauf lenkt die Aufmerksamkeit zurück auf den Text. Als Steigerung folgt die Fassung mit sein und ihr.

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Aktualisiert am 21. September 2026

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