Vorschau: Schwimmen und Sinken: erst vermuten, dann ausprobieren, dann vergleichen

Sachunterricht · Klasse 1

Schwimmen und Sinken: erst vermuten, dann ausprobieren, dann vergleichen

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Sechs Zeilen, jede mit einem Gegenstand und seinem Namen: Schraube, Schere, Ball, Zange, Kürbis und Spielzeugboot. Daneben stehen zwei kleine Wasserbecken unter den Überschriften Meine Vermutung und Der Versuch, jedes mit einem Ring oben an der Wasseroberfläche und einem Ring am Boden. Vor dem Versuch malt das Kind im ersten Becken den Ring aus, der seine Vermutung zeigt, nach dem Versuch im zweiten Becken das Ergebnis. Ganz rechts steht ein Stern für die Frage Überrascht?. Oben erklärt eine Legende: schwimmt oben, geht unter.

Schwimmen und Sinken ist eine der klassischen Einheiten im Sachunterricht der ersten Klasse, und die Vermutung ist dabei der wichtigste Schritt. Wer vorher festlegt, was passieren wird, schaut beim Versuch genauer hin und merkt, wenn die eigene Idee nicht stimmt. Dafür ist der Stern da: Er markiert die Überraschungen. Der Kürbis ist eine solche Überraschung, denn er ist groß und schwer und schwimmt trotzdem. Schraube und Zange gehen unter, Ball und Boot bleiben oben. Im Gespräch danach lässt sich sammeln, was die schwimmenden Dinge gemeinsam haben.

Eine Seite für die Versuchsstunde; die Gegenstände sollten bereitliegen, den Kürbis kann auch ein kleiner Zierkürbis ersetzen. Dies ist die Grundseite der Reihe; es folgen Waage, Knetboot, Richtig oder falsch, Malblatt und Versuchsprotokoll.

Das steckt im Arbeitsblatt

  • 6 Bilder
  • Mit Lösungen
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Aktualisiert am 24. September 2026

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