Sachunterricht · Vorschule
Male, was schwimmt und was sinkt: zwei Dinge auf das Wasser und zwei auf den Boden
Die ganze Seite ist ein großes Wasserbecken mit Sand am Boden. Oben auf der Wasseroberfläche sitzen zwei gestrichelte Kästchen, halb im Wasser und halb darüber, daneben ein Schild mit schwimmt oben. Unten am Boden stehen zwei weitere Kästchen unter dem Schild geht unter. Das Kind malt zwei Dinge, die schwimmen, in die oberen Kästchen und zwei, die sinken, in die unteren. Auf dem Blatt ist kein Gegenstand vorgegeben.
Das Blatt zeigt, was die Kinder schon über Schwimmen und Sinken wissen, bevor ein Versuch beginnt. Weil jedes Kind eigene Dinge malt, entstehen ganz unterschiedliche Bilder: eine Ente, ein Blatt, ein Stein, ein Schlüssel. Die Bilder eignen sich gut als Gesprächsanlass im Sitzkreis und als Vermutungen für einen gemeinsamen Versuch: Stimmt das, was du gemalt hast? Die Kästchen oben liegen genau auf der Wasserlinie, so sehen die Kinder, dass schwimmende Dinge zum Teil im Wasser liegen. Einen richtigen Versuch enthält das Blatt nicht, es bereitet ihn vor.
Eine Seite, am besten mit Buntstiften. Nach dem Malen legen die Kinder echte Gegenstände ins Wasser und vergleichen. Die Grundseite der Reihe ist Schwimmen und Sinken mit Vermutung. Die Bilder der Kinder lassen sich anschließend als Wandplakat sammeln, sortiert nach schwimmt und sinkt. Darüber kann die Klasse später sprechen, wenn sie die Dinge ausprobiert hat.
Das steckt im Arbeitsblatt
- Mit Lösungen
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Aktualisiert am 24. September 2026
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